Die Erntebedingungen für Mais setzen ihren kontrasaisonalen Trend fort und steigen im good to excellent Zustand um 1% auf 66%. In den Hauptanbaugebieten von Indiana, Illinois, Minnesota und South Dakota zeigten verbesserte Bedingungen. Omaha und Nebraska unveränderte und Indiana leicht schlechtere Bedingungen aufgrund der starken Regenfällen und zu nassen Äckern. Das Thema ist weiterhin die immer noch hinter dem Zeitplan liegende Entwicklungsphase der Maispflanze und hier wird jedes ungünstige Wetter zu überdurchschnittlichen Schäden führen können.
Die Erntebedingungen für Sojabohnen verbesserten sich das sechste Mal im Folge und liegen auf nationaler Ebende im G/E Rating bei 62%. Damit liegt das Crop Rating über dem 5 Jahres Durchschnitt, nach einem sehr schlechten Start in diesem Jahr. 10 von 18 Staaten berichtete von Vebersserungen und 7 waren niedriger und 1 Staat unverändert. Ähnlich wie bei Mais liegt die Entwicklung der Sojapflanze weit hinter ihrem normalen Wachstum zu rück und wir nähern uns dem August, der für die Sojapflanze ausschlaggebend für den Ertrag ist. Die Sojabohnen sollten am ehesten eine Wetterprämie in die neuen Erntekontrakte einpreisen, da hier das Schadenspotential am höchsten ist.





