Die schlechten Nachrichten hören nicht mehr auf. Der S&P 500 E-Mini Future Dec 08 hat heute bereits eine Handelsspanne von 50 Punkten hingelegt und notiert aktuell knapp 1% im Minus. Gold scheint der Save Hafen zu sein und konnte innerhalb von zwei Tagen bereits 125 US$ pro Unze ansteigen. Ich denke, dass man hier von Panik sprechen kann. Stay on the sideline, scheint die richtige Strategie zu sein.
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Thursday, 18. September 2008
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Tuesday, 16. September 2008
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Quelle: WSJ |
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Thursday, 11. September 2008
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Wednesday, 10. September 2008
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Monday, 8. September 2008
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Ich weiß nicht wie es Ihnen nach der Freddie Mac und Fannie Mae Meldung ergangen ist. Ich war davon überzeugt, dass dies das Ende des Abwärtstrends im Euro ist. Aber so kann man sich irren. Nach einem Hoch bei 1,4429 handeln wir aktuell bei 1,4122. Dieses Niveau haben wir das letzt Mal am 10. Oktober 2007 gehabt. Dieser Preisverfall zieht sich über alle Asset Klassen hin. Nach deutlich festeren Kursen in den Commodities und Aktien, kommen diese wieder deutlich unter Druck. Der Appetit nach Risiko scheint nicht zurück gekehrt sein, wie einige heute vormittag noch vermuteten. Vielleicht ist es aber auch die Nachricht, dass Venezuela und Russland eine militärische Kooperation vereinbart haben und Marine Übungen vor der Küste Venezuelas planen. Das richt doch alles wieder nach kaltem Krieg. Lasen wir uns überraschen. Es bleibt spannend….. |
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Friday, 5. September 2008
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Ich habe hier einmal stellvertretend für die gängigsten Asset Klassen Charts eingestellt. Im Währungsbereich der wohl am meisten verfolgte Cross EUR/USD und für die berühmten Carry-Trades den EUR/JPY. Beide haben ihre mittelfristigen Aufwärtstrends gebrochen und ein Ende scheint noch nicht in Sicht zu sein. Für den Rohstoffbereich habe ich den WTI Crude Oil October 08 Kontrakt und LME Copper. In den Finanzmärkten soll hier der S&P 500 für die Aktien und die Renditen der 10 Jährigen T-Note Anleihen herhalten. Bis auf die Bonds befinden sich alle alle hier aufgeführten Vertreter in einem Abwärtstrend und haben oder sind dabei wichtige Unterstützungsniveaus zu brechen. Das Motto heißt “Cash is King”. Wer soll auch hier noch kaufen? Die Performance in den meisten Asset Klassen ist negativ und die Investmentindustrie hat immer noch mit den hohen Abschreibungen der Subprime Krise zu kämpfen. Bill Gross hat es in seinem September Kommentar richtig dargestellt. Die Finanzindustrie hat massive Liquiditätsprobleme und kann hier nicht mehr als Käufer von Corperate Bonds von in Schwierigkeit geratenen Unternehmen(Freddie und Fanny) herhalten. Er fordert die Regierung auf das Problem zu lösen. Wenn man verkaufen muss, dann achtet man nicht mehr darauf, ob das Asset billig erscheint. Dies führt aber auch dazu, dass vergleichbare Asset Klassen ebenfalls verlieren werden, da eine Arbitrage aufgrund der Liquiditätsengpässe nicht mehr greift. Müssen wir uns auf Deflation einstellen? Die Gefahr ist sichtbar und daher Cash is King. |
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Wednesday, 3. September 2008
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Der Euro/USD$ verliert heute wieder über einen Cent und notiert nahe seiner 38,2% Fibonacci Linie. Viel wichtiger erscheint mir der Bruch der seit 2006 gültigen Abwärtstrendlinie bei 1,4713. Der Bereich um 1,4358 bis 1,4310 dient hier als erste Unterstützung, erscheint mir aber aufgrund der hohen Volatilität eher nur als schwache Unterstützung. Für das erste würde ich die 50% Fibo bei 1,3838 und Dezember 04 Hoch bei 1,3667 anvisieren. |
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