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Monday, 5. November 2007

Live- & Feedercattle Market:

Lebendrinder waren die ganze vergangene Woche unter Druck, konnten aber am Freitag wieder an Wert gewinnen und schlossen die Woche uneinheitlich. Grund dafür waren Befürchtungen sinkende Preise für abgepacktes Rindfleisch und die hohe Prämie des Dezember Futures zur Kasse. Der Frontmonat Dezember schloss die Woche bei $94,72 und damit 40 Cents niedriger als die Vorwoche. Der Februar Kontrakt verteuerte sich um 27 Cent, der April Kontrakt um 32 Cent und der Juni Kontrakt verlor 20 Cents. Das Volumen in der vergangenen Woche war durchschnittlich.

livecattle

Die Mastrinder konnten ebenfalls keine eindeutige Richtung einschlagen, was ebenfalls auf den uneinheitlichen Handel in den Lebendrindern zurückzuführen ist. Mais konnte die vergangene Woche mit 5-6 Cent pro Scheffel höher abschliessen und sind stiegen damit 30 Cent seit Anfang Oktober. Am Kassamarkt handelten die einjährigen Mastrinder mit einer Range von 5 Dollar niedriger zu 5 Dollar höher und handelten am Ende der Woche unverändert. Der November Future schloss die Woche mit $ 108,35 -70 Cent für die Woche. Der Januar Kontrakt verlor 27 Cent die Woche während der Marz und April zwischen 35 und 40 Cent niedriger notierten. Das Handelsvolumen war hier ebenfalls nur moderat. In der Woche wurden ca. 370. Tausend Mastrinder platziert, was ca. 15.000 Tiere niedriger sind als in der Vorwoche und 9.000 Tiere niedriger als in 2006.

Die Lebenrinder wurden in den südlichen Mastregionen  mit $93 im Kassamarkt gehandelt und handelten unverändert zur Vorwoche. Wohingegen die Preise in den nördlichen Regionen mit 1 Dollar niedriger aus dem Handel gingen. Das Volumen war ausreichend um die angeboteten Lebendrinder vom Markt zu nehmen. Die Margen der Schlachter waren weiterhin unter Druck, was auf die fallenden Preise für Rindfleisch und die stetigen Preise für Lebendrind zurückzuführen ist.

In der vergangenen Woche  wurden 671.000 Rinder geschlachtet . Im Vergleich zur Vorwoche  waren das 3.000 Tiere weniger aber 17.000 Tiere mehr als im vergangenen Jahr.

Cattleslaughter

Lean Hogs & Pork Belly Market:

cutoutMagerschweine waren ebenfalls in der vergangen Woche unter Druck. Am meisten verloren die vorderen Kontrakte und deutete auf ein weiter hohes Interesse an Bearspreads hin.  Das Handelsvolumen war etwas Höher als der Durchschnitt. Der Frontmonat schloss die Woche bei $52,42 und damit 2,10 Dollar niedirger als die Vorwoche. Der Februar Kontrakt verlor 1.60 Dollar während der April Kontrakt unverändert und der Juni Kontrakt 1.50 $ an Wert zulegte. Nachlassende Lagerbestände an Schweinebäuchen verhalfen den Futures hogslaughterzu Preissteigerungen. Der Februar Kontrakt gewann $1.17 auf $84,70. Der Märzkontrakt gewann $2.05 und der Maikontrakt $3.05. Das Handelsvolumen war etwas höher als die Vorwoche. Die Nachfrage nach Schweineprodukten werden immer noch durch das hohe Angebot überschattet.  Mit $57,31 lag der Cutout value $1,94 niedriger als die Vorwoche.  Geschlachtet wurden 2,322 Mio. Tiere. Dieses Niveau liegt 2.000 unter der Vorwoche aber 135.000 Tiere mehr als das Vorjahr.

Geschrieben von Henning Beck um 15:42h in der Kategorie Wochenrückblick